Der Death-Valley-Nationalpark(Tal des Todes) liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,95 Meter unter dem Meeresspiegel. Die Region ist ein Hitzepol.
Das Tal ist von mehreren Gebirgen umschlossen, die höchste Gebirgskette bildet die Panamint Range mit dem 3366 m hohen Telescope Peak. 1933 wurde das Death Valley zum National Monument ernannt. 1994 wurde es, stark erweitert, zum Nationalpark aufgewertet. Eine kleine Enklave, das Devil’s Hole weiter östlich in Nevada in der Nähe des Ash Meadows National Wildlife Preserve gelegen, gehört ebenfalls zum Park.
Der Nationalpark liegt östlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,95 Meter unter dem Meeresspiegel.
Es gibt zwei Haupttäler innerhalb des Parks, das Death Valley (Tal des Todes) und das Panamint Valley. Beide Täler sind wenige Millionen Jahre alt.
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Klima
Obwohl das Death Valley nur wenige hundert Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt liegt, ist es eine der trockensten Gegenden der Erde. Dies liegt daran, dass sich die feuchten Winde auf ihrem Weg vom Pazifik an fünf Bergrücken abregnen, bevor sie über das Gebiet des Parkes ziehen können. Das Death Valley ist außerdem eine der heißesten Gegenden der USA. Am 10. Juli 1913 wurde bei Greenland Ranch (heute bekannt als Furnace Creek Ranch) vom National Weather Service eine Temperatur von 134 °F (56,7 °C) gemessen.
Fauna
Im Park und in der Umgebung leben Dickhornschafe. Diese sind eine Unterart der Bergschafe, die in der Sierra Nevada und im Death Valley leben. Diese äußerst anpassungsfähigen Tiere können beinahe alle Arten von Pflanzen fressen. Sie haben keine natürlichen Feinde, konkurrieren aber im Lebensraum mit dem Menschen.
Bodenschätze
Das Tal ist reich an Metallen, beispielsweise Gold und Silber, sowie an Mineralien wie Talkum und Borax. Viele Jahre lang arbeitete hier eine Minengesellschaft, die das Borax für die Seifenproduktion förderte. Das fertige Produkt wurde in großen Wagen, die jeweils mit 18 Mulis und zwei Pferden bespannt waren, aus dem Tal heraustransportiert. Daher stammt der Markenname 20-Mule-Team.
Geologie
Es gab in der Vergangenheit im Death Valley mindestens vier Perioden mit aktivem Vulkanismus, drei oder vier Perioden, in denen Sedimente abgelagert wurden und einige plattentektonische Verschiebungen. Außerdem war die Gegend mindestens zweimal vergletschert.
Besiedlung
Zu den wenigen ständigen Bewohnern des Death Valley gehört seit alters die kleine Kolonie der Timbisha Shoshone in der Nähe der Hotel-Oase von Furnace Creek. Die Timbishas sind die südlichste geschlossene Stammesgruppe der Western Shoshone-Indianer.
Namensherkunft
Das Tal erhielt seinen Namen, nachdem 1849 zwei Gruppen von Reisenden mit insgesamt etwa 100 Wagen eine Abkürzung des Old Spanish Trail suchten und dabei in das Tal gerieten. Nachdem sie wochenlang keinen Ausweg aus dem Tal gefunden hatten und bereits gezwungen waren, mehrere ihrer Ochsen zu verspeisen (wobei sie das Holz ihrer Wagen als Brennholz verwendeten), ließen sie ihre restlichen Wagen zurück und verließen das Tal über den Wingate Pass. Dabei drehte sich eine der Frauen aus der Gruppe um und rief dem Tal ein „Goodbye, Death Valley“ hinterher.
Trotz einer weitverbreiteten Legende soll niemand aus der Gruppe bei der Taldurchquerung umgekommen sein, bis auf einen Greis namens Culverwell, der schon beim Betreten des Tales sterbensmatt gewesen war. Als Teilnehmer der Reisegruppe beschrieb William Lewis Manly in seinem autobiographischen Werk Death Valley in ’49 die Begebenheiten.
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Dienstag, 31. Mai 2011
Sonntag, 27. März 2011
Willis Tower
Der Willis Tower (bis Juli 2009 Sears Tower) ist das höchste Gebäude der Stadt Chicago, gleichzeitig auch der derzeit höchste Wolkenkratzer in den Vereinigten Staaten und das fünfthöchste nicht abgespannte Bauwerk der Erde. Das Gebäude befindet sich im Chicago Loop am South Wacker Drive, Ecke Adams Street. Die Adresse lautet 233 South Wacker Drive.
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Der Sears Tower (heute Willis Tower) wurde nach einer vierjährigen Bauzeit im Jahr 1974 in Chicago eröffnet. Federführend für das Bauprojekt und die anschließende Verwaltung war Cushman & Wakefield. Mit einer Höhe von 442 Metern (Gesamthöhe mit Antenne 527 Meter, 108 Stockwerke) war er nach seiner Vollendung das höchste Gebäude der Welt und löste damit das World Trade Center (417 Meter) in New York als höchsten Wolkenkratzer ab.
Der Willis Tower besteht aus neun quadratischen "Röhren" in einer 3×3-Anordnung, die in unterschiedlichen Höhen enden. Bis zu einer Höhe von 200 Metern (49. Etage) bilden die neun Röhren einen großen Quader, ab dort enden zwei von ihnen an gegenüberliegenden Ecken. Von der Höhenlinie der 200 Meter bis zu einer Höhe von etwa 260 Metern (65. Etage) besteht der Turm aus sieben Röhren, in 260 Metern Höhe enden dann die beiden anderen Röhren an den Ecken. Von 260 Meter aufwärts bis auf 360 Meter (89. Etage) führen fünf Röhren in einem kreuzförmigen Querschnitt, wo dann drei der fünf Röhren enden. Bis 442 Meter (108. Stock) gehen nur noch zwei der neun Röhren, nämlich die zentrale Röhre und eine andere am Rand. Aufgrund dieses einzigartigen Designs bietet der Willis Tower aus verschiedenen Perspektiven so viele unterschiedliche Ansichten wie kaum ein anderes Gebäude. Die tragenden Elemente des Gebäudes bestehen fast ausschließlich aus Stahl. Diese Bauweise wird heute weniger häufig verwendet (bei den meisten neuen Gebäuden bestehen die tragenden Elemente aus Stahl und Beton). Der Willis Tower ist bis heute das höchste Gebäude dieses Typs.
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Das ganze Gebäude ist mit schwarzem Aluminium verkleidet. Die Fassade besteht aus rund 16.100 Fenstern.
Die Etagen 29-32, 64-65, 88-89 und 104-108 sind nicht als Büroräume etc. nutzbar, es handelt sich dabei um die Betriebsgeschosse (erkennbar an der Fassade (dunkler, ohne Glasfenster)), in denen technische Anlagen wie Aufzugsmotoren, elektrische Schaltstationen und Klimaanlagen untergebracht sind. Da auch die obersten Etagen Betriebsgeschosse sind, liegt das höchste nutzbare Stockwerk (das 103.) lediglich in einer Höhe von 412,7 Metern, wohingegen das höchste Stockwerk (das 108.) auf 436 Metern liegt.
Zwischen den beiden Antennen auf dem Flachdach befindet sich ein 2 Stockwerke hoher Aufbau, in dem u.A. ein Reinigungsroboter für die Fenster untergebracht ist. Zählt man diesen, zur offiziellen Höhe nicht mehr dazuzählenden Aufbau mit, hätte der Willis Tower 110 Stockwerke.
In der Lobby befindet sich die Skulptur The Universe von Alexander Calder.
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Der Sears Tower (heute Willis Tower) wurde nach einer vierjährigen Bauzeit im Jahr 1974 in Chicago eröffnet. Federführend für das Bauprojekt und die anschließende Verwaltung war Cushman & Wakefield. Mit einer Höhe von 442 Metern (Gesamthöhe mit Antenne 527 Meter, 108 Stockwerke) war er nach seiner Vollendung das höchste Gebäude der Welt und löste damit das World Trade Center (417 Meter) in New York als höchsten Wolkenkratzer ab.
Der Willis Tower besteht aus neun quadratischen "Röhren" in einer 3×3-Anordnung, die in unterschiedlichen Höhen enden. Bis zu einer Höhe von 200 Metern (49. Etage) bilden die neun Röhren einen großen Quader, ab dort enden zwei von ihnen an gegenüberliegenden Ecken. Von der Höhenlinie der 200 Meter bis zu einer Höhe von etwa 260 Metern (65. Etage) besteht der Turm aus sieben Röhren, in 260 Metern Höhe enden dann die beiden anderen Röhren an den Ecken. Von 260 Meter aufwärts bis auf 360 Meter (89. Etage) führen fünf Röhren in einem kreuzförmigen Querschnitt, wo dann drei der fünf Röhren enden. Bis 442 Meter (108. Stock) gehen nur noch zwei der neun Röhren, nämlich die zentrale Röhre und eine andere am Rand. Aufgrund dieses einzigartigen Designs bietet der Willis Tower aus verschiedenen Perspektiven so viele unterschiedliche Ansichten wie kaum ein anderes Gebäude. Die tragenden Elemente des Gebäudes bestehen fast ausschließlich aus Stahl. Diese Bauweise wird heute weniger häufig verwendet (bei den meisten neuen Gebäuden bestehen die tragenden Elemente aus Stahl und Beton). Der Willis Tower ist bis heute das höchste Gebäude dieses Typs.
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Das ganze Gebäude ist mit schwarzem Aluminium verkleidet. Die Fassade besteht aus rund 16.100 Fenstern.
Die Etagen 29-32, 64-65, 88-89 und 104-108 sind nicht als Büroräume etc. nutzbar, es handelt sich dabei um die Betriebsgeschosse (erkennbar an der Fassade (dunkler, ohne Glasfenster)), in denen technische Anlagen wie Aufzugsmotoren, elektrische Schaltstationen und Klimaanlagen untergebracht sind. Da auch die obersten Etagen Betriebsgeschosse sind, liegt das höchste nutzbare Stockwerk (das 103.) lediglich in einer Höhe von 412,7 Metern, wohingegen das höchste Stockwerk (das 108.) auf 436 Metern liegt.
Zwischen den beiden Antennen auf dem Flachdach befindet sich ein 2 Stockwerke hoher Aufbau, in dem u.A. ein Reinigungsroboter für die Fenster untergebracht ist. Zählt man diesen, zur offiziellen Höhe nicht mehr dazuzählenden Aufbau mit, hätte der Willis Tower 110 Stockwerke.
In der Lobby befindet sich die Skulptur The Universe von Alexander Calder.
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Donnerstag, 17. Februar 2011
Hoover-Staudamm
Der Hoover-Staudamm (englisch: Hoover Dam, ursprünglich als Boulder-Staudamm oder englisch: Boulder Dam bezeichnet) befindet sich auf der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Nevada und Arizona, knapp 50 Kilometer südöstlich der Touristenhochburg Las Vegas im Black Canyon. Sein Absperrbauwerk ist fachlich gesehen kein Staudamm, sondern eine Staumauer. Sie staut den Colorado, der hier die Grenze zwischen Arizona und Nevada bildet, zum Lake Mead auf. Der aufgestaute See weist eine Fläche von 63.900 Hektar (andere Angabe: 69.000 Hektar), eine Länge von rund 170 km und eine maximale Tiefe von etwa 180 Metern auf. Mit seinem Speicherinhalt von rund 35 Milliarden Kubikmetern ist er der größte Stausee der USA.
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Der Hauptzweck der Staumauer ist die kontrollierte Wasserabgabe in Arizona, Nevada und Kalifornien. Vor dem Bau der Staumauer beeinträchtigten regelmäßige Überschwemmungen des Colorado sowie Dürreperioden das Leben der Siedler in den Südweststaaten, insbesondere bei der Landwirtschaft. Ein weiterer Zweck der Staumauer ist die Gewinnung elektrischer Energie. Durch den Verkauf von Strom refinanzierte sich das Projekt und trägt die laufenden Wartungskosten selbst. Der Wasserdurchlauf wird in Abhängigkeit des flussabwärts benötigten Wassers geregelt. Somit hängt auch die Menge des erzeugten Stroms von der Wasserentnahme ab.
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Die Stadt Las Vegas verdankt der Staumauer ihr heutiges Aussehen, denn nur durch das rund 50 km entfernte Bauprojekt, für das Tausende von Arbeitern benötigt wurden, wurde aus der 1905 gegründeten, kleinen Wüstensiedlung die heutige Spielermetropole. Im eigens für die Arbeiter und ihre Familien gebauten Boulder City waren Glücksspiel und Alkohol verboten, so dass es viele der Arbeiter in ihrer Freizeit in das nahe gelegene Las Vegas zog, das so innerhalb kurzer Zeit vor allem immer mehr Bars und Casinos zu bieten hatte.
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Die Grenze zwischen den Bundesstaaten Arizona und Nevada verläuft genau in der Mitte der Staumauer. Dies hat zur Folge, dass die östliche Hälfte des Hoover-Staudamms in die Zeitzone der Mountain Time (UTC-7 in Arizona) fällt, die westliche Hälfte in die Zone der Pacific Time (UTC-8 in Nevada). Der Zeitunterschied von einer Stunde lässt sich an zwei Uhren, die sich an den vorderen Entnahmetürmen befinden, ablesen - im Sommer sind die Zeiten allerdings gleich, da in Arizona keine Sommerzeit (Daylight Saving Time) gilt.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
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Der Hauptzweck der Staumauer ist die kontrollierte Wasserabgabe in Arizona, Nevada und Kalifornien. Vor dem Bau der Staumauer beeinträchtigten regelmäßige Überschwemmungen des Colorado sowie Dürreperioden das Leben der Siedler in den Südweststaaten, insbesondere bei der Landwirtschaft. Ein weiterer Zweck der Staumauer ist die Gewinnung elektrischer Energie. Durch den Verkauf von Strom refinanzierte sich das Projekt und trägt die laufenden Wartungskosten selbst. Der Wasserdurchlauf wird in Abhängigkeit des flussabwärts benötigten Wassers geregelt. Somit hängt auch die Menge des erzeugten Stroms von der Wasserentnahme ab.
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Die Stadt Las Vegas verdankt der Staumauer ihr heutiges Aussehen, denn nur durch das rund 50 km entfernte Bauprojekt, für das Tausende von Arbeitern benötigt wurden, wurde aus der 1905 gegründeten, kleinen Wüstensiedlung die heutige Spielermetropole. Im eigens für die Arbeiter und ihre Familien gebauten Boulder City waren Glücksspiel und Alkohol verboten, so dass es viele der Arbeiter in ihrer Freizeit in das nahe gelegene Las Vegas zog, das so innerhalb kurzer Zeit vor allem immer mehr Bars und Casinos zu bieten hatte.
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Die Grenze zwischen den Bundesstaaten Arizona und Nevada verläuft genau in der Mitte der Staumauer. Dies hat zur Folge, dass die östliche Hälfte des Hoover-Staudamms in die Zeitzone der Mountain Time (UTC-7 in Arizona) fällt, die westliche Hälfte in die Zone der Pacific Time (UTC-8 in Nevada). Der Zeitunterschied von einer Stunde lässt sich an zwei Uhren, die sich an den vorderen Entnahmetürmen befinden, ablesen - im Sommer sind die Zeiten allerdings gleich, da in Arizona keine Sommerzeit (Daylight Saving Time) gilt.
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Sonntag, 6. Februar 2011
Devils Tower
Der Devils Tower. Vor mehr als 60 Millionen Jahren stieg geschmolzene Lava in die Sedimentschichten bis dicht unter die Bodenoberfläche auf. Beim Abkühlungsprozess zog sich die Magma zusammen und bildete die so typischen säulenartigen Strukturen aus. Über die Jahrmillionen legte die Erosion allmählich den Devils Tower frei. Heute erhebt sich der Devils Tower 264 Meter hoch, das Tal des Belle Fourche River überragt er um 386 Meter. Sein ebener Gipfelbereich hat eine Fläche von rund 6000 m², der Durchmesser am Fuß, den eine große Schutthalde umgibt, beträgt 320 Meter.
Der Devils Tower ist etwa 540 ha gross und wurde 1906 eingerichtet. Es war das erste National Monument der Welt.
Der Devils Tower stellt ein beliebtes Kletterziel dar, an den massiven Säulen versuchen sich im Jahr rund 5000 Kletterer. Mittlerweile existieren mehr als 220 Routen.
Sonntag, 23. Januar 2011
Grand Canyon
Der Grand Canyon hat schon immer die Menschen fasziniert und in seinen Bann gezogen. Jährlich besuchen über fünf Millionen Menschen dieses Naturwunder.
Der Colorado River hat die über 450 km lange Schlucht über Jahrmillionen in das Gestein des Colorado-Plateaus gegraben. Er ist 1.800 m tief und an manchen Stellen bis zu 30 km breit.
Bereits vor 3.000 Jahren haben sich Menschen im Grand Canyon, im Norden Arizonas, angesiedelt. Unterschiedliche indiansiche Stämme fanden in der Schlucht ihr Zuhause. Heute lebt nur noch der Stamm der Havasupai hier.
Die ersten Europäer, die an den Canyon kamen, waren die Spanier im Jahr 1540. Damals wurde er als wertlos eingestuft und rund 200 Jahre nicht mehr aufgesucht. Die ersten Siedler, Mormonen, kamen erst um 1850 und nach und nach begannen die Menschen mit der Erforschung der riesigen Schlucht.
1908 wurde ein großer Teil des Grand Canyon von Theodore Roosevelt zum Nationalpark erklärt und seit 1979 gehört er zur Liste des UNESCO-Weltnaturerbes.
Als Besucher kann man den Canyon auf unterschiedlichen Wegen erkunden. Entweder man macht einen Rundflug und verschafft sich so den wohl besten Überblick oder man begibt sich zu einem der zahlreichen Aussichtspunkte. Sehr reizvoll ist hierbei auch der 2007 eröffnete Grand Canyon Skywalk, eine über den Rand herausragende Plattform mit einem Glasboden. Für Mutige, die schon immer einmal das Gefühl haben wollten in luftiger Höhe zu schweben.
Natürlich kann man auch im Canyon wandern. Dies geht allerdings meist nur unter der Aufsicht eines Rangers. Wer im Grand Canyon direkt übernachten möchte, braucht ein spezielle Genehmigung. Oder man braust mit einem Boot durch die tiefen Schluchten des Canyons.
Der Colorado River hat die über 450 km lange Schlucht über Jahrmillionen in das Gestein des Colorado-Plateaus gegraben. Er ist 1.800 m tief und an manchen Stellen bis zu 30 km breit.
Bereits vor 3.000 Jahren haben sich Menschen im Grand Canyon, im Norden Arizonas, angesiedelt. Unterschiedliche indiansiche Stämme fanden in der Schlucht ihr Zuhause. Heute lebt nur noch der Stamm der Havasupai hier.
Die ersten Europäer, die an den Canyon kamen, waren die Spanier im Jahr 1540. Damals wurde er als wertlos eingestuft und rund 200 Jahre nicht mehr aufgesucht. Die ersten Siedler, Mormonen, kamen erst um 1850 und nach und nach begannen die Menschen mit der Erforschung der riesigen Schlucht.
1908 wurde ein großer Teil des Grand Canyon von Theodore Roosevelt zum Nationalpark erklärt und seit 1979 gehört er zur Liste des UNESCO-Weltnaturerbes.
Als Besucher kann man den Canyon auf unterschiedlichen Wegen erkunden. Entweder man macht einen Rundflug und verschafft sich so den wohl besten Überblick oder man begibt sich zu einem der zahlreichen Aussichtspunkte. Sehr reizvoll ist hierbei auch der 2007 eröffnete Grand Canyon Skywalk, eine über den Rand herausragende Plattform mit einem Glasboden. Für Mutige, die schon immer einmal das Gefühl haben wollten in luftiger Höhe zu schweben.
Natürlich kann man auch im Canyon wandern. Dies geht allerdings meist nur unter der Aufsicht eines Rangers. Wer im Grand Canyon direkt übernachten möchte, braucht ein spezielle Genehmigung. Oder man braust mit einem Boot durch die tiefen Schluchten des Canyons.
Sonntag, 16. Januar 2011
San Francisco
San Francisco ist mit etwa 820.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Kaliforniens. Ihren Namen verdankt die Weltstadt dem Heiligen Franziskus, Franz von Assisi.
Der ganz spezielle Reiz der Stadt liegt in der einmaligen Atmosphäre begründet. Neben der großartigen Natur erwartet die Besucher eine kulturelle Vielfalt, Toleranz und die berühmte Weltoffenheit der Einwohner. Durch diese sympathischen Faktoren verbringen die meisten Urlauber mehr Zeit in San Francisco als in irgendeiner anderen Stadt auf der Welt. Selbst die Amerikaner sind ganz vernarrt in das auf einer 30 Meilen langen Halbinsel zwischen dem Pazifik und der San Francisco Bucht gelegene "San Fran": Neun von zehn Amerikanern möchten einmal im Leben nach San Francisco reisen.
Die kalifornische Metropole ist zudem über den berühmten Highway No. 1 erreichbar und ist ein guter Startpunkt für Ausflüge nach Sacramento 105, Berkeley 67 oder die Weinanbaugebiete Napa und Sonoma Valley 162. Auch das durch seine hohen Mammutbäume bekannte Muir Woods National Monument 160 ist nur etwa 25 Kilometer von San Francisco entfernt. Im Hinterland der Stadt erstreckt sich die Sierra Nevada 104 mit Sehenswürdigkeiten wie dem Lake Tahoe 117.
Da San Francisco jedoch wesentlich nördlicher als Los Angeles 1 liegt, ist das Wetter hier von Oktober bis März recht kühl und regnerisch. Selbst in den Sommermonaten wird es in der immer mit etwas nebeliger Luft geschmückten Stadt bei weitem nicht so warm wie im etwa 500 Kilometer südlich gelegenen Los Angeles 1 .
Das Stadtbild von San Francisco ist durch Hügel, die wunderbare Natur an der rauen Pazifikküste sowie den Nebel in der Bucht gekennzeichnet. Da die Straßen San Franciscos im Schachbrettmuster angeordnet sind, ist die Stadt gut überschaubar.
Zwischen der Van Ness Avenue und der Market Street 56 verkehren die historischen Cable Cars - diese Bahnen zählen sogar zu den National Historic Landmarks.
San Francisco hält für jeden Reisenden etwas Spannendes parat, völlig gleich wo die Präferenzen liegen: Diese wunderschöne, so gänzlich unamerikanische Stadt wird jeden begeistern.
Der ganz spezielle Reiz der Stadt liegt in der einmaligen Atmosphäre begründet. Neben der großartigen Natur erwartet die Besucher eine kulturelle Vielfalt, Toleranz und die berühmte Weltoffenheit der Einwohner. Durch diese sympathischen Faktoren verbringen die meisten Urlauber mehr Zeit in San Francisco als in irgendeiner anderen Stadt auf der Welt. Selbst die Amerikaner sind ganz vernarrt in das auf einer 30 Meilen langen Halbinsel zwischen dem Pazifik und der San Francisco Bucht gelegene "San Fran": Neun von zehn Amerikanern möchten einmal im Leben nach San Francisco reisen.
Die kalifornische Metropole ist zudem über den berühmten Highway No. 1 erreichbar und ist ein guter Startpunkt für Ausflüge nach Sacramento 105, Berkeley 67 oder die Weinanbaugebiete Napa und Sonoma Valley 162. Auch das durch seine hohen Mammutbäume bekannte Muir Woods National Monument 160 ist nur etwa 25 Kilometer von San Francisco entfernt. Im Hinterland der Stadt erstreckt sich die Sierra Nevada 104 mit Sehenswürdigkeiten wie dem Lake Tahoe 117.
Da San Francisco jedoch wesentlich nördlicher als Los Angeles 1 liegt, ist das Wetter hier von Oktober bis März recht kühl und regnerisch. Selbst in den Sommermonaten wird es in der immer mit etwas nebeliger Luft geschmückten Stadt bei weitem nicht so warm wie im etwa 500 Kilometer südlich gelegenen Los Angeles 1 .
Das Stadtbild von San Francisco ist durch Hügel, die wunderbare Natur an der rauen Pazifikküste sowie den Nebel in der Bucht gekennzeichnet. Da die Straßen San Franciscos im Schachbrettmuster angeordnet sind, ist die Stadt gut überschaubar.
Zwischen der Van Ness Avenue und der Market Street 56 verkehren die historischen Cable Cars - diese Bahnen zählen sogar zu den National Historic Landmarks.
San Francisco hält für jeden Reisenden etwas Spannendes parat, völlig gleich wo die Präferenzen liegen: Diese wunderschöne, so gänzlich unamerikanische Stadt wird jeden begeistern.
Dienstag, 11. Januar 2011
Kennedy Space Center, Cape Canaveral
Das John F. Kennedy Space Center (KSC) ist ein Weltraumbahnhof der NASA in Florida. Auf dem rund 550 Quadratkilometer großen Gelände auf Merritt Island an der Atantikküste arbeiten 17.000 Menschen. Bekannt geworden ist das Kennedy Space Center durch zahlreiche Weltraummissionen wie beispielsweise die Apollo-Flüge zum Mond oder die Space-Shuttle-Starts. Wenn Sie etwas Glück haben, startet zu der Zeit Ihres Besuches gerade eine Raumfähre und Sie können die Start beobachten.

Das Besucherzentrum von Cape Canaveral dient als Informationezentrale für Touristen. Interessant und informativ werden hier eine Fülle an Informationen zur Geschichte der US-Raumfahrt vermittelt. In einm IMAX-Kino können Sie die Mondlandung hautnah miterleben oder mit einem Shuttle von Cape Canaveral starten. Auf einem Außengelände sind viele verschiedene Raketen und Weltraumgefährte ausgestellt. Ebefalls sind Bustouren über das Gelände möglich, bei denen die Abschussrampen der Mondmissionen gezeigt werden.
Das Besucherzentrum von Cape Canaveral dient als Informationezentrale für Touristen. Interessant und informativ werden hier eine Fülle an Informationen zur Geschichte der US-Raumfahrt vermittelt. In einm IMAX-Kino können Sie die Mondlandung hautnah miterleben oder mit einem Shuttle von Cape Canaveral starten. Auf einem Außengelände sind viele verschiedene Raketen und Weltraumgefährte ausgestellt. Ebefalls sind Bustouren über das Gelände möglich, bei denen die Abschussrampen der Mondmissionen gezeigt werden.
Montag, 3. Januar 2011
Mount Rushmore
Bei einer Reise durch den Mittleren Westen ist in den Black Hills (South Dakota) das Mount Rushmore National Memorial einen Abstecher wert. Die Gedenkstätte umfasst 20 m hohe, in Granit gemeißelte Porträtköpfe vier bedeutender US-Präsidenten: Washington, Jefferson, Lincoln und Roosevelt.

Jeder der vier Präsidenten steht für eine historische Leistung in der amerikanischen Geschichte. Heute steht das Monument für Freiheit, Demokratie und Hoffnung. Sehenswert ist auch das Lincoln Borglum Museum, welches unterhalb der Aussichtsterrasse liegt und detaillierte Informationen zur Geschichte und zum Bau des Monuments gibt.
Jeder der vier Präsidenten steht für eine historische Leistung in der amerikanischen Geschichte. Heute steht das Monument für Freiheit, Demokratie und Hoffnung. Sehenswert ist auch das Lincoln Borglum Museum, welches unterhalb der Aussichtsterrasse liegt und detaillierte Informationen zur Geschichte und zum Bau des Monuments gibt.
Montag, 20. Dezember 2010
Mammoth Cave-Nationalpark
Die Mammoth Cave (Mammuthöhle) von Kentucky, mit einer bis anhin erforschten Gesamtlänge von über 300 km, zählt zu den größten bekannten Höhlensystemen der Erde. Überirdisch wird die überwiegend laubwaldbedeckte, hügelige und dolinenreiche Karstlandschaft des Nationalparks vom mäandrierenden Green River entwässert, der sich 60 bis 90 m tief in das Kalkgestein eingearbeitet hat. Die Mammoth Cave war den Menschen der Gegend schon vor über 4500 Jahren bekannt, was Funde natürlich mumifizierter menschlicher Körper in den Höhlengängen bezeugen. Die Weißen entdeckten die Höhle 1798. Der in einigen Höhlengängen vorkommende Salpeter wurde im frühen 19.

Jahrhundert abgebaut und zur Herstellung von Schießpulver verwendet. Das Höhlensystem ist das Ergebnis jahrtausendelanger Einwirkung leicht sauren Regenwassers, welches den Kalk löste und so Kanäle, Schächte und Kammern schuf. Der Grundwasserspiegel senkte sich im Laufe der Zeit mehrmals, so daß das System heute fünf Etagen aufweist. Die Höhlen enthalten einige Tropfstein- und Gipskristallformationen. Die Temperatur in der Höhle beträgt konstante 13°C, die Luftfeuchtigkeit schwankt zwischen 80 und 90%. Das Gelände über der Höhle bietet gute Wandermöglichkeiten. Sehr reizvoll und erholsam ist eine Raddampferfahrt auf dem Green River.

Jahrhundert abgebaut und zur Herstellung von Schießpulver verwendet. Das Höhlensystem ist das Ergebnis jahrtausendelanger Einwirkung leicht sauren Regenwassers, welches den Kalk löste und so Kanäle, Schächte und Kammern schuf. Der Grundwasserspiegel senkte sich im Laufe der Zeit mehrmals, so daß das System heute fünf Etagen aufweist. Die Höhlen enthalten einige Tropfstein- und Gipskristallformationen. Die Temperatur in der Höhle beträgt konstante 13°C, die Luftfeuchtigkeit schwankt zwischen 80 und 90%. Das Gelände über der Höhle bietet gute Wandermöglichkeiten. Sehr reizvoll und erholsam ist eine Raddampferfahrt auf dem Green River.
Montag, 13. Dezember 2010
Kapitol in Washington
Das Kapitol in Washington, D.C., der Hauptstadt der Vereinigten Staaten ist das Symbol für Demokratie der Freien Welt. Hier sitzt der Senat und das Repräsentantenhaus bereits seit mehr als 200 Jahren. Erbaut wurde es in der Zeit von 1793 bis 1800 und musste in seiner langen Geschichte schon einige Um- und Anbauten erleben. Architektonisch erinnert der weiße Kuppelbau sehr an das antike Griechenland und Rom, deutlich erkennbar an den zahlreichen Säule, die als Stützen für die Kuppel dienen.

Mit einer Länge von 230 Metern und einer Breite von etwas mehr als 100 Metern beherbergt das Kapitol 540 Räume, die sich auf insgesamt fünf Stockwerke verteilen. In seinem Inneren, der Mitte des Kapitols, befindet sich der berühmte Kuppelsaal, der dank seiner öffentlichen Zugänglichkeit jährlich zahlreich von Touristen besucht wird. Der Eintritt ist kostenlos, als Eintrittskarte dient lediglich der Reisepass. Ebenfalls ist es möglich, an den Sitzungen des Repräsentantenhauses teilzunehmen.

Den lohnenswertesten Blick auf den US-Kongress hat man vom Westen der National Mall, an dessen Kopfseite sich das Kapitol befindet, aus. Das Gebäude bildet zudem den Mittelpunkt der Stadt, wobei die Capitolstreet die Nord-Süd-Achse bildet und die Mall zusammen mit der East Capitolstreet die Ost-West-Achse repräsentiert. Geöffnet ist das Kapitol montags bis samstags, jedoch nicht am Erntedankfest und am 25. Dezember.
Mit einer Länge von 230 Metern und einer Breite von etwas mehr als 100 Metern beherbergt das Kapitol 540 Räume, die sich auf insgesamt fünf Stockwerke verteilen. In seinem Inneren, der Mitte des Kapitols, befindet sich der berühmte Kuppelsaal, der dank seiner öffentlichen Zugänglichkeit jährlich zahlreich von Touristen besucht wird. Der Eintritt ist kostenlos, als Eintrittskarte dient lediglich der Reisepass. Ebenfalls ist es möglich, an den Sitzungen des Repräsentantenhauses teilzunehmen.
Den lohnenswertesten Blick auf den US-Kongress hat man vom Westen der National Mall, an dessen Kopfseite sich das Kapitol befindet, aus. Das Gebäude bildet zudem den Mittelpunkt der Stadt, wobei die Capitolstreet die Nord-Süd-Achse bildet und die Mall zusammen mit der East Capitolstreet die Ost-West-Achse repräsentiert. Geöffnet ist das Kapitol montags bis samstags, jedoch nicht am Erntedankfest und am 25. Dezember.
Sonntag, 5. Dezember 2010
New York - Dakota Building
Das Dakota- Building ist an Anlehnung an den Indianerstamm der Dakota so benannt worden. Über dem Eingangsportal hängt dem entsprechend auch ein Relief eines Indianerkopfes. Das Dakota-Building ist ein Apartmenthaus direkt am Central Park gelegen. Es wurde 1884 nach vierjähriger Bauzeit fertiggestellt. Anfangs beherbergte es in 8 Stockwerken eine Vielzahl von Suiten. Im 9. Und 10. Stock befanden sich Räume für das Dienstpersonal.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die Räume des Dakota in Apartments umgewandelt. Vor allem Architektur des Gebäudes mit vielen Giebeln, Stuckwerken, Verzierungen etc., die mit Sandstein von dem übrigen hellen Klinker abgesetzt sind, ist sehenswert. Das Building selbst kann nicht besichtigt werden. Privatsphäre wird hier hoch geschrieben! Im Innern des Gebäudes befindet sich ein Atrium mit mehren Brunnen. In den ersten Jahren beherbergte es außerdem einen Tennisplatz, ein Croquet-Feld und Stallungen für Pferde und Kutschen.
Die Wohnungen gehören zu den teuersten und begehrtesten in New York. Hier wohnten viele Schauspieler, so z. B. Oscar-Preisträger Gig Young. Bekanntester Bewohner des Dakota war jedoch Beatles- Mitglied John Lennon, der am 8. Dezember 1980 direkt vor dem Haupteingang des Dakota erschossen wurde.
Mittwoch, 24. November 2010
5th Avenue, New York
Die Fifth Avenue zählt mit Sicherheit zu den berühmtesten Straßen weltweit. Sie befindet sich im Herzen von New York, im Stadtteil Manhattan. Entlang dieser Straße befinden sich viele Sehenswürdigkeiten und berühmte Gebäude, außerdem führt sie am Central Park vorbei. Zu den populärsten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten an dieser weltberühmten Straße zählen das Empire State Building, die St. Patrick Cathedral, das Rockefeller Center, das Guggenheim-Museum, das Metropolitan Museum, die New York Public Library.
Die Fifth Avenue repräsentiert den Reichtum, und viele reiche New Yorker haben hier in Immobilien investiert. Auch viele bekannte Modelabel wie Prada, Armani und Versace haben in dieser Straße ihr Geschäft eröffnet. Einige luxuriöse Kaufhäuser haben sich hier ebenso angesiedelt wie viele Luxushotels. Die Fifth Avenue ist die Einkaufsmeile vieler reicher Einheimischer, und zieht auch sehr viele Touristen an, entweder zum Shoppen oder einfach nur zum Bummeln. Die kilometerlange Straße teilt Manhattan in einen West- und einen Ost-Teil. Das Schlendern durch diese Prachtstraße gehört einfach zu jedem New York Besuch dazu.
Imponierend ist auch der Trump Tower, den der Milliardär Donald Trump in der Fifth Avenue errichten ließ. In der Weihnachtszeit wird vor dem Rockefeller der größte Weihnachtsbaum der Stadt aufgestellt, und eine Eisfläche zum Schlittschuhlaufen wird auf dem Platz vor dem großen Kaufhaus präpariert. Gerade in der Vorweihnachtszeit ist die Straße überfüllt, denn das Christmas-Shopping ist vor allem hier sehr angesagt. Früher war die Straße von vielen Villen im Renaissance-Stil gesäumt, heute steht eher der Kommerz und der Luxus im Vordergrund. Gerade im Bereich des Central Parks wohnen jedoch noch viele Reiche und auch einige Berühmtheiten.
Mittwoch, 17. November 2010
Guadalupe Mountains-Nationalpark, Texas
Die Guadalupe Mountains im westlichen Texas ragen weithin sichtbar aus der sie umgebenden weiten Wüstenebene. Der Nationalpark umfaßt das südwestliche Ende des Gebirgszuges, der aus einem mehrere 100 km langen, über 250 Mio Jahre alten fossilen Kalkriff besteht. Die Tropfsteinhöhlen des benachbarten Carlsbad Caverns-Nationalparks haben sich im Innern dieses Riffs gebildet.
Der 2667 m hohe Guadalupe Peak mit seinen nahezu senkrechten Wänden überragt die Salzwüste im Westen um 1500 m. Trotz des wüstenhaften Klimas und der kahlen Berghänge ist die Pflanzenwelt überraschend vielfältig und birgt einige Raritäten. Die wenigen nie versiegenden Quellen und Flüsse sind üppige Oasen. Deshalb wohl waren die Guadalupe Mountains für Generationen von Apachen Lebensraum und Jagdgebiet. Die äußerst empfindliche Ökologie hat die Parkverwaltung veranlaßt, die Besuchereinrichtungen auf ein Minimum beschränkt zu halten. So ist der gebirgige Teil des Parkes bis heute autofrei geblieben und wird es auch in Zukunft bleiben. Die landschaftlichen Schönheiten und natürlichen Kostbarkeiten des Parkes werden daher vorwiegend zu Fuß erkundet und erlebt.
Montag, 8. November 2010
Wind Cave-Nationalpark, South Dakota
Black Hills heißen die nadelwaldbedeckten Granithügel und- berge im Südwesten South Dakotas. Der 70 km2 große Wind Cave-Nationalpark mit der gleichnamigen Kalksteinhöhle liegt im Südosten dieser 'Schwarzen Hügel', wo der Wald langsam von den endlosen Prärien des mittleren Westens abgelöst wird. Die Besonderheiten der Höhle sind die wabenförmigen Kalzitstrukturen an manchen Stellen der Höhlendecke sowie die Kalzitgebilde an den Wänden und am Boden. Der Name 'Wind Cave', 'Windhöhle', stammt daher, daß klimatisch bedingte unter- und überirdische Druckunterschiede durch ein- oder austretende Luft ausgeglichen werden. Dieser ständige Luftstrom, der die Höhle mit Frischluft versorgt, wird vor allem beim Höhleneingang deutlich wahrgenommen.

Die zirkulierende Luft erzeugte bei der einzigen bekannten Verbindung der Höhle zur Erdoberfläche, einer wenige Zentimeter hohen und einige Dezimeter breiten Öffnung im Gestein, ein pfeifendes Geräusch, welches 1881 zur Entdeckung der Höhle geführt hat. Diese Öffnung ist später zum heutigen Höhleneingang erweitert worden. Im walddurchsetzten Präriegrasland über der Höhle, welches ebenfalls zum Park gehört, hat sich eine Bisonherde den angestammten Lebensraum ihrer ausgerotteten Vorfahren zurückerobert. Seit jeher hier ansäßig sind die hörnchengroßen, erdbewohnenden Schwarzschwanz-Präriehunde, die zu Abertausenden das Grasland bevölkern und dieses stellenweise in eine unwirtliche Kraterlandschaft verwandelt haben.
Die Hauptattraktion des Parkes ist zweifellos die Kalksteinhöhle, die auf unterschiedlich langen Touren besichtigt werden kann. Beliebt sind kurze Wanderungen auf bewaldete Hügelrücken und durch Prärieflächen.
Die zirkulierende Luft erzeugte bei der einzigen bekannten Verbindung der Höhle zur Erdoberfläche, einer wenige Zentimeter hohen und einige Dezimeter breiten Öffnung im Gestein, ein pfeifendes Geräusch, welches 1881 zur Entdeckung der Höhle geführt hat. Diese Öffnung ist später zum heutigen Höhleneingang erweitert worden. Im walddurchsetzten Präriegrasland über der Höhle, welches ebenfalls zum Park gehört, hat sich eine Bisonherde den angestammten Lebensraum ihrer ausgerotteten Vorfahren zurückerobert. Seit jeher hier ansäßig sind die hörnchengroßen, erdbewohnenden Schwarzschwanz-Präriehunde, die zu Abertausenden das Grasland bevölkern und dieses stellenweise in eine unwirtliche Kraterlandschaft verwandelt haben.
Die Hauptattraktion des Parkes ist zweifellos die Kalksteinhöhle, die auf unterschiedlich langen Touren besichtigt werden kann. Beliebt sind kurze Wanderungen auf bewaldete Hügelrücken und durch Prärieflächen.
Montag, 1. November 2010
Crazy Horse Memorial in South Dakota
Das Crazy Horse Denkmal (englisch: Crazy Horse Memorial) befindet sich nur 27 Kilometer (17 Meilen) von Mount Rushmore entfernt in Süddakota.
Crazy HorseDort wird ein Denkmal aus einem Berg gehauen. 1948 begann der Bildhauer Korczak Ziolkowski mit der Arbeit, die heute von seiner Frau Ruth und der Crazy Horse Memorial Foundation weitergeführt wird.

Das Projekt Crazy Horse soll nie fertig sein, sondern es wird immer daran weitergearbeitet werden, auch wenn die Arbeit an der Skulptur, die übrigens 172 Meter hoch und 195 Meter breit sein wird, beendet sind.
Warum wurde Crazy Horse ausgewählt?
Die indianischen Stammesführer wählten Crazy Horse aus, weil er ein großer und zugleich patriotischer Held war. Seine Zielstrebigkeit, sein bescheidenes Leben, sein großer Mut und sein tragischer Tod unterscheiden ihn von anderen und stellen ihn über sie.
Er ist ein Held nicht nur wegen seines Geschickes im Kampf, sondern auch wegen seines Charakters und seine Loyalität den Menschen gegenüber. Er ist bekannt für seine Sorge um die Älteren, die Kranken, die Verwitweten und die Kinder. Sein Engagement für seine persönliche Vision führte dazu, dass er sein Leben diesen Menschen und deren Kultur widmete.

Crazy Horse starb jung, sein Leben endete tragisch. Sein Geist ist Vorbild für den selbstlosen Einsatz und den Dienst an anderen. Seine Werte und seine Geschichte sind heutzutage Menschen aller Rassen Inspiration.
"Meine anderen Häuptlingsbrüder und ich möchten, dass der Weiße Mann weiß, dass der Rote Mann auch große Helden hat." Das sagte Henry Standing Bear, der Häuptling der Oglala Sioux 1939.
Crazy HorseDort wird ein Denkmal aus einem Berg gehauen. 1948 begann der Bildhauer Korczak Ziolkowski mit der Arbeit, die heute von seiner Frau Ruth und der Crazy Horse Memorial Foundation weitergeführt wird.

Das Projekt Crazy Horse soll nie fertig sein, sondern es wird immer daran weitergearbeitet werden, auch wenn die Arbeit an der Skulptur, die übrigens 172 Meter hoch und 195 Meter breit sein wird, beendet sind.
Warum wurde Crazy Horse ausgewählt?
Die indianischen Stammesführer wählten Crazy Horse aus, weil er ein großer und zugleich patriotischer Held war. Seine Zielstrebigkeit, sein bescheidenes Leben, sein großer Mut und sein tragischer Tod unterscheiden ihn von anderen und stellen ihn über sie.
Er ist ein Held nicht nur wegen seines Geschickes im Kampf, sondern auch wegen seines Charakters und seine Loyalität den Menschen gegenüber. Er ist bekannt für seine Sorge um die Älteren, die Kranken, die Verwitweten und die Kinder. Sein Engagement für seine persönliche Vision führte dazu, dass er sein Leben diesen Menschen und deren Kultur widmete.

Crazy Horse starb jung, sein Leben endete tragisch. Sein Geist ist Vorbild für den selbstlosen Einsatz und den Dienst an anderen. Seine Werte und seine Geschichte sind heutzutage Menschen aller Rassen Inspiration.
"Meine anderen Häuptlingsbrüder und ich möchten, dass der Weiße Mann weiß, dass der Rote Mann auch große Helden hat." Das sagte Henry Standing Bear, der Häuptling der Oglala Sioux 1939.
Montag, 25. Oktober 2010
Hollywood
Das berühmte Schild befindet sich in den Hügeln üder der Stadt. Es wurde 1923 dort angebracht, um für Grundstücke in der Umgebung zu werben. Damals hieß es noch Hollywoodland, aber 1949 wurde der Schriftzug gekürzt und zum Symbol für die Filmindustrie.
Mann's Chinese Theater
Dieses Kino besuchen die meisten, wegen der zahlreichen Hand- und Fußabdrücke, die die Creme de la Creme der Hollywoodstars hier in Beton gegossen hinterlassen hat. Die ersten, die damit begannen, waren Mary Pickford und Douglas Fairbanks im Jahr 1927.
Walk of Fame
Echte Filmstars wird man auf dem Hollywood Blvd. nur selten sehen. Aber diejenigen von ihnen, die es geschafft haben, sind zumindest in ihren Sternen entlang dieser Straße verewigt, dem "Walk of Fame". Diese mit Sternen verzierten Fußgängerwege erstrecken sich über 18 Blocks von Ost nach West entlang des Hollywood Boulevard von der Gower Street im Osten bis zur La Brea Ave. im Westen. Der Walk of Fame erstreckt sich außerdem 3 Blocks nach Norden entlang der Vine Street vom Sunset Blvd. im Süden bis zur Yucca Street im Norden.
Museen
Zwei Museen widmen sich der Entwicklung der Filmindustrie in Hollywood mit Kulissen, Kostümen und Erinnerungsstücken aus beliebten Filmen und Fernsehshows. Im Hollywood Entertainment Museum können Sie sich versetzen lassen in die Kulissen von "Cheers", "Akte X" und "Raumschiff Enterprise". Im Hollywood Museum an der Highland Ave. im großartigen Max Factor Building im Art Deco Stil finden Sie vier Stockwerke mit Ausstellungen, darunter die ursprünglichen Räume, in denen Max Factor die Stars schminkte und die Gefängniszelle von Hannibal Lecter.

Hollywood & Highland Center
Dieser Open Air Komplex bietet heiße Geschäfte und coole Cafes. Das fünfstöckige Zentrum erinnert an die Stummfilmzeiten mit Repliken von D.W.Griffith's berühmten Elefanten und Säulen. Von einem Gang im oberen Stock finden Sie einen perfekten Ausblick für ein Foto des Hollywoodschilds. Versäumen Sie nicht, das Kodak Theatre zu besichtigen, wo die Oscars verliehen werden. Oder besuchen Sie die Lucky Strike Lanes, wo die Stars gerne bowlen.
Die Bowl ist ein Freilichttheater, das knapp 18.000 Zuschauer fasst. Hier sind so berühmte Entertainer aufgetreten wie Frank Sinatra, Luciano Pavarotti, Barbra Streisand, die Beatles, Mickey Rooney, Simon und Garfunkel und viele andere.
Freitag, 22. Oktober 2010
Olympic-Nationalpark
Der Olympic-Nationalpark im Nordwesten des Bundesstaates Washington umfaßt einen Großteil der Olympic Mountains, eines stark bewaldeten Mittelgebirges. Die Flanken der höchsten Erhebung, des 2428 m hohen Mount Olympus, sind schnee- und eisbedeckt. Im Norden und Nordwesten des Parkes erstrecken sich drei große Seen. Das Parkhinterland weist viele kleine Seen auf. Die feuchten pazifischen Luftmassen, die sich an der Westseite der Berghänge entladen, ermöglichen einem der letzten gemäßigten Regenwälder der Erde das Wachstum.

Hier kann der Besucher im grünen Lichte, welches verschwommen durch das Blattwerk dringt, überdurchschnittlich großgewachsene Bäume unserer Breitengrade bestaunen. Die Tierwelt ist reich und vielfältig. Das etwa 1000 km lange Wanderwegnetz führt durch Regenwälder, über Bergwiesen, zu kleinen Seen, auf Bergkämme und aussichtsreiche Berggipfel sowie entlang der Pazifikküste.

Verschiedene nicht durchgehende Nebenstraßen führen aus allen Richtungen ins Parkinnere und enden an Aussichtspunkten mit Blick auf den Götterberg Olymp, mitten im Regenwald oder an einem idyllischen Gewässer. Zum Park gehören 80 km Pazifikküste. Die markanten, der Küste vorgelagerten Felsen, der Sandstrand und das feuchte, nebelreiche und kühle Klima sind typisch für die ganze Nordwestküste. Trotz der kilometerlangen Sandstrände eignet sich der kalte Pazifik kaum für Badeferien. Dafür umso mehr für lange und interessante Strandspaziergänge. Beliebte Betätigungen der Parkbesucher sind Wandern, Reiten, Tierbeobachten, Bootfahren, Bergsteigen und Angeln.

Hier kann der Besucher im grünen Lichte, welches verschwommen durch das Blattwerk dringt, überdurchschnittlich großgewachsene Bäume unserer Breitengrade bestaunen. Die Tierwelt ist reich und vielfältig. Das etwa 1000 km lange Wanderwegnetz führt durch Regenwälder, über Bergwiesen, zu kleinen Seen, auf Bergkämme und aussichtsreiche Berggipfel sowie entlang der Pazifikküste.

Verschiedene nicht durchgehende Nebenstraßen führen aus allen Richtungen ins Parkinnere und enden an Aussichtspunkten mit Blick auf den Götterberg Olymp, mitten im Regenwald oder an einem idyllischen Gewässer. Zum Park gehören 80 km Pazifikküste. Die markanten, der Küste vorgelagerten Felsen, der Sandstrand und das feuchte, nebelreiche und kühle Klima sind typisch für die ganze Nordwestküste. Trotz der kilometerlangen Sandstrände eignet sich der kalte Pazifik kaum für Badeferien. Dafür umso mehr für lange und interessante Strandspaziergänge. Beliebte Betätigungen der Parkbesucher sind Wandern, Reiten, Tierbeobachten, Bootfahren, Bergsteigen und Angeln.
Sonntag, 17. Oktober 2010
New York - Grand Central Station
Der Grand Central Terminal ist der größte Bahnhof der Welt. Er ist ein Kopfbahnhof, der auf zwei Etagen Züge einfahren lässt. Insgesamt enden 67 Gleise in dem Bahnhof. 41 in der oberen, 26 in der unteren Etage.
Der auch als Grand Central Station bekannte Bahnhof wurde zwischen 1900 und 1913 schrittweise errichtet und am 2. Februar 1913 dann feierlich eingeweiht. Das Gebäude ist im Jugendstil errichtet worden und vor allem die große Bahnhofshalle - auch als „Eisenbahn- Kathedrale“ bekannt – ist einen Besuch wert. Sie besitzt einen blauen Decke, die einem Sternenhimmel nachempfunden wurde. Täglich werden hier 500.000 Menschen „durchgeschleust“. Neben den Bahnsteigen gibt es hier auch eine große Auswahl an Geschäften und Restaurants.
Seit 1991 wird der Grand Central Terminal nur noch für den Nah- und Regionalverkehr genutzt. Ein Besuch in der Rush- Hour ist nicht wirklich zu empfehlen!
Montag, 11. Oktober 2010
New York - American Museum of Natural History

Das American Museum of Natural History ist eines der größten Naturkunde-Museen der Welt. Es wurde 1869 gegründet und hat mehr als 30 Millionen Artefakte in seinem Besitz; ein Teil davon wird in den Räumen des fünf Stockwerke hohen Gebäudes ausgestellt. Hier durchleben Sie eine Zeitreise von der frühen Steinzeit bis in das Zeitalter der Weltraumfahrt. Bekannteste Exponate sind der größte jemals gefundene Saphir, der Stern von Indien, und ein lebensgroßer Blauwal.

Neben dem Museum gehört zu dem Komplex auch eine weltweit renommierte Forschungseinrichtung mit mehr als 200 Mitarbeitern, die in allen Bereichen forschen, die mit den Tätigkeiten des Museums einhergehen, so z.B. Geologie, Zoologie oder Anthropologie.
Freitag, 8. Oktober 2010
Chrysler Building
Das Chrysler Building wurde 1930 vollendet und war während einem Jahr mit 321 Meter (77 Stockwerke) das höchste Gebäude der Welt. Danach wurde ihm der Rang durch das Empire State Building abgelaufen.

Wie Rockefeller Center und Empire State Building wurde auch das Chrysler Building im Art Deco Stil gebaut und dürfte diese Richtung am besten Vertreten. Besonders prägende Elemente des Wolkenkratzers sind die in luftiger Höhe vorstehenden Wasserspeier und das Dach aus rostfreiem Stahl, welches auf den Automobilhersteller als früherer Besitzer des Gebäudes hinweist.

Der Architekt van Alen verschaffte dem Chrylser Building zur dessen Volendung besondere Aufmerksamkeit: die ganze sieben-stöckige Kuppelkonstruktion wurde zuerst im innern des Gebäudes zusammengesetzt, angehoben und auf der Struktur montiert. Alles geschah nur in anderthalb Stunden.

Heute hat Chrysler seine Büro schon lange nicht mehr in diesem Wolkenkratzer. Bei diesem Wolkenkratzer können leider nur die Eingangshalle, die früher als Autoausstellungsraum gedient hatte und die mit Einlegearbeiten verzierten Fahrstuhlkabinen besichtigt werden.

Wie Rockefeller Center und Empire State Building wurde auch das Chrysler Building im Art Deco Stil gebaut und dürfte diese Richtung am besten Vertreten. Besonders prägende Elemente des Wolkenkratzers sind die in luftiger Höhe vorstehenden Wasserspeier und das Dach aus rostfreiem Stahl, welches auf den Automobilhersteller als früherer Besitzer des Gebäudes hinweist.

Der Architekt van Alen verschaffte dem Chrylser Building zur dessen Volendung besondere Aufmerksamkeit: die ganze sieben-stöckige Kuppelkonstruktion wurde zuerst im innern des Gebäudes zusammengesetzt, angehoben und auf der Struktur montiert. Alles geschah nur in anderthalb Stunden.

Heute hat Chrysler seine Büro schon lange nicht mehr in diesem Wolkenkratzer. Bei diesem Wolkenkratzer können leider nur die Eingangshalle, die früher als Autoausstellungsraum gedient hatte und die mit Einlegearbeiten verzierten Fahrstuhlkabinen besichtigt werden.
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